PINTEREST -
DER UNTERSCHÄTZTE TRAFFIC-LIEFERANT

Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine und bereits für viele Branchen der absolute Traffic-Lieferant Nummer Eins. Wusstest Du schon, dass die Plattform viel mehr der Google Bildersuche als klassischen Sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram, ähnelt? Nicht nur Mode- und Möbelhändler, sondern auch Anbieter aus den Branchen Finanzen, Immobilien und Automobil, machen bereits vor wie es geht. Welche Vorteile Pinterest Marketing bietet und warum das Konzept der virtuellen Pinnwände ein unvergleichbares Potenzial mit sich bringt, erfährst Du in diesem Blog Beitrag.

Nutzer suchen auf Pinterest gezielt nach Informationen, Inspiration und neuen Produkten und heften Pins, die ihnen gefallen mit einem Klick an ihre Pinnwände. Außerdem besuchen sie gezielt die Webseite, die mit dem jeweiligen Pin verbunden ist. Das Bild (der Pin) dient somit nur als Vehikel, um die Aufmerksamkeit der Nutzer zu gewinnen, vergleichbar zu einem YouTube Video Thumbnail (Vorschaubild).

Pinterest Facts & Numbers:

  • 2 Mrd. Suchanfragen werden jeden Monat weltweit auf Pinterest durchgeführt
  • Allein in Deutschland werden jeden Tag 4 Mio. Inhalte auf Pinterest gespeichert
  • Nutzerverteilung: 56% Frauen und 44% Männer (Männeranteil steigt)
  • 37% der Nutzer sind 35 – 64 Jahre – bei Instagram sind es zum Vergleich es nur 24%
  • Mehr als die Hälfte der Nutzer hat ein jährliches Einkommen von über 46.000 €
  • 77% der aktiven Pinterest Nutzer haben neue Produkte oder Marken auf Pinterest entdeckt

Pinterest bietet enorme Vorteile gegenüber anderen Online-Marketing-Maßnahmen. Da die Nutzer gezielt nach Lösungen suchen, sind sie Angeboten gegenüber viel offener eingestellt und auch viel kauffreudiger als auf anderen Social-Media-Plattformen, auf denen häufig nur nach Freebies Ausschau gehalten wird. Der Aufwand für Unternehmen ist dabei vergleichsweise niedrig. Pinterest Posts haben eine Sichtbarkeit von Monaten bis Jahren und verschwinden nicht nach 24 Stunden im Jenseits der Nutzerpinnwände. Dies liegt daran, dass man auf Facebook und Instagram tagesaktuelle Inhalte erhält, während die Pins auf Pinterest thematisch sortiert werden. Zudem muss man auf Pinterest nicht um viele Follower kämpfen, um eine hohe Reichweite zu erzielen. Die Anzahl der Follower spielt nahezu keine Rolle, da Pinterest, wie bereits erwähnt, eine Suchmaschine ist. Pinterest Boards ranken selbst in Google und stellen häufig die optisch ansprechenderen Ergebnisse der Google Bilder Suche dar. Somit erhalten sie zusätzliche Besucher.

Jeder Pin kann mit nur einem Klick mit der gewünschten Webseite verlinkt werden. Der Fokus liegt bei Pinterest auf den Inhalten und nicht auf der Kommunikation. Dies liegt daran, dass der Nutzer mit einer anderen Intention die Plattform besucht. Er ist bereits auf der Suche nach etwas – er möchte also ein Bedürfnis befriedigen und sich nicht einfach nur berieseln lassen. Das kommt zwar hin und wieder auch vor, jedoch wird in der Regel bereits gezielt nach Informationen gesucht (ähnlich wie bei YouTube). Man muss hier also weitaus weniger Interaktion in Form von Likes, Kommentaren, Nachrichten und Followern pflegen und kann bestehende Webseiten-Inhalte einfach verlinken sowie Inhalte anderer Nutzer repinnen. Repinnen bedeutet einen fremden Beitrag zu speichern und damit an eine seiner eigenen Pinnwände zu heften. Die Inhalte werden durch den Repin noch schneller verbreitet, wodurch man in kürzester Zeit noch mehr Menschen erreicht. Stell Dir vor Du würdest für jeden Facebook Like, den Du vergibst, einen Vorteil bekommen – und das bei vergleichbarem Aufwand! Denn mit jedem Repin erhält Deine eigene Pinnwand sowohl mehr Content als auch mehr Reichweite. Pinterest ist also ein echtes Super-Tool, das bisher seinem guten Ruf zurecht standgehalten hat.

Falls Dir Pinterest so gut gefällt, dass Du es am liebsten selbst betreiben würdest, kontaktiere mich gern für ein kostenloses Erstgespräch.

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